Archiv | Januar, 2012

Fashion-Food: Eklig oder Lecker?

29 Jan

Gerade noch geschafft! Heute war ich zum letzten Ausstellungstag in einer extravaganten Fotoausstellung im Berliner Museum für Kommunikation unter dem Titel „FashionFood“.Von Fischhäuten über Schokoladensoße und Nudelteig bis hin zu Schweinenetzen – die Fotomodelle sind ausnahmslos mit Essbarem bekleidet und geschmückt. Ob das nun ästhetisch ist, lässt sich mit Sicherheit diskutieren. Spannend sind die Fotografien in jedem Fall, auch wenn ich beim Anblick des ein oder anderen Bildes durchaus ein kurzes Unwohlsein in der Magengegend verspürt habe..

Leider ist die Ausstellung nun beendet, damit ihr euch auch ein Urteil bilden könnt, habe ich hier ein paar Highlights für euch zusammengestellt:

Und, was sagt ihr zur dieser stilvollen Essenschlacht..

Total lecker oder Voll eklig??

Gute Vorsätze für 2012, oder: Wie man den inneren Schweinehund besiegt!

3 Jan

Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind ein weit verbreiteter Brauch und die Regel besagt, dass diese so gut wie nie in die Tat umgesetzt werden.

Mehr Sport machen, endlich mit dem Rauchen aufhören, dieses Jahr den Mann fürs Leben finden, viel gesünder essen,…

..die Liste mit Dingen, die wir in unserem Leben verändern möchten ist lang, doch brauchen wir dafür wirklich den Jahreswechsel? Natürlich nicht! Denn wenn man wirklich etwas verändern möchte, dann hilft nur eins: den inneren Schweinehund besiegen!

Also habe ich in diesem Jahr mal etwas anderes getan, als über meine Vorsätze und Wünsche für das neue Jahr nachzudenken, und die besten Tipps gesammelt, den guten Vorsätzen auch wirkliche Taten folgen zu lassen:

  1. Das Ziel: sollte ganz eindeutig definiert sein und dabei noch möglichst positiv klingen
  2. Der Weg: sollte in kleinen Etappen beschritten werden, deren Erreichung realistisch ist, Etappenziele sollten also lieber etwas niedriger gesetzt werden, als zu hoch
  3. Der Schweinehund: sollte besänftigt werden indem man sich immer wieder vorstellt, welche positiven Ergebnisse man durch das veränderte Verhalten erreichen kann
  4. Die Motivation: kann durch kleine Belohnungen nach getaner Arbeit noch verstärkt werden
  5. Der schwache Moment: in dem man sich nicht an den guten Vorsatz hält sollte nicht als Niederlage, sondern als Ansporn, sich zukünftig noch mehr anzustrengen, gesehen werden
  6. Die Einstellung: ist zum Erreichen der guten Vorsätze grundlegend und liegt ganz in der eigenen Hand
  7. Die Pflicht: sollten man zum Vergnügen machen, indem man sich die positiven Auswirkungen der Anstrengung immer wieder in Erinnerung ruft
  8. Die Mitstreiter: Geteiltes Leid ist halbes Leid, wer sich Mitstreiter zur Umsetzung der guten Vorsätze sucht, hat schon fast gewonnen

Eine nette Zusammenstellung der beliebtesten Vorsätze und Tipps zu deren Realisierung im Jahr 2012 haben auch die Autoren von hamburg.de veröffentlicht.

Und wenn ihr Lust habt, könnt ihr mit euren Vorsätzen für 2012 sogar was gewinnen:

Gute Vorsätze für 2012? Wir verlosen einen 21jährigen Single Speyside Malt Whisky | Wollmilchsau.

Aber Achtung, wer sich vorgenommen hat zukünftig keinen Alkohol mehr zu trinken, der sollte hier besser nicht mitmachen 😉 !

In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes neues Jahr und viel Erfolg für eure guten Vorsätze 2012!!